Der fortschreitende Klimawandel wird langsam aber sicher spürbar, die Temperaturen steigen. Es kommt vermehrt zu Extremsommern, Dürren, Waldbränden sowie Wassermangel. Ein Hitzerekord jagt den nächsten und die sieben wärmsten Jahre seit Beginn der Wetteraufzeichnung 1882 fanden alle im 21. Jahrhundert statt. Infolgedessen kommt es zur zeitlichen Veränderung der Jahreszeiten. Frühling und Sommer beginnen früher, der Herbst bleibt länger und der Winter fällt dadurch kürzer aus. Zudem lässt die globale Erwärmung den Meeresspiegel steigen, da sich das Wasser ausdehnt und die Gletscher schmelzen. Was jedoch vielen nicht bewusst ist: Es gibt sogenannte points of no return, sprich Kipppunkte, an denen sich die Ereignisse gegenseitig potenzieren. Beispielsweise können schwindende Gletscher immer weniger Sonnenstrahlen reflektieren, welche die Erde erwärmen.
Die bewohnbare Fläche der Erde nimmt ab, Menschen werden ihrer Lebensgrundlage beraubt. Doch wir können handeln. Politik und Gesellschaft sind essenzielle Richtungsweiser zur Bekämpfung des Klimawandels, allerdings steht auch jede*r Einzelne in der Verantwortung, mit seinem Verhalten einen Beitrag zum Schutz unseres gemeinsamen Planeten zu leisten.
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