Wer seiner Gesundheit etwas Gutes tun will, dem sei das Schwimmen empfohlen. Dabei gibt es jedoch ein paar Dinge zu beachten:
1. Kein Ersatz für Krafttraining: Zwar werden beim Schwimmen verschiedene Muskelgruppen beansprucht, durch die Auftriebskraft aber mindert sich der Widerstand, gegen welchen die Muskeln arbeiten müssen. Es handelt sich also vorrangig um ein Ausdauertraining, welches idealerweise mit Kraftübungen ergänzt wird.
2. Richtig Atmen: Hört sich banal an, ist aber einer der häufigsten Fehler beim Schwimmen. Die Atmung sollte stets in Einklang mit der Motorik ablaufen, da sonst z.B. Seitenstechen droht und sich die Leistung verringert. In einem Schwimmkurs wird neben dem richtigen Bewegungsablauf auch die passende Atemtechnik erlernt.
3. Körperhaltung: Bei Brustschwimmenden ist ein steifer Nacken weit verbreitet. Im Anfangsstadium neigt man dazu, den Kopf permanent aus dem Wasser zu halten und wirft diesen nach hinten. Auf Dauer können so Schmerzen im Nacken und oberen Rücken entstehen. Auch bei anderen Stilen ist die richtige Körperhaltung nicht außer Acht zu lassen, daher bietet sich bei angehender Ambition ebenfalls ein Schwimmkurs an, um solch typische Fehler zu vermeiden und dauerhaft Spaß am Sport zu haben.