Ab auf den Sattel: Radsportarten

Das Fahrrad ist ein vielseitiger Allrounder und in zahlreichen Ausführungen verfügbar. Die einen mögen es schnell und fahren Rennrad oder Gravelbike, die anderen sind auf der suche nach etwas mehr Action und nutzen das Mountainbike oder BMX. In diesem Beitrag stellen wir den verschiedene Radsportarten vor. Bestimmt ist auch für dich was passendes dabei.

Das Rad: Ein abwechslungsreicher Klassiker

Ob als Fortbewegungsmittel oder zum Sport: Was wären wir nur ohne das Fahrrad… Ob Trekking- oder Mountainbike, die Ausführungen und Möglichkeiten sind unzählig. Hier stellen wir dir 3 verschiedene Radsportarten vor

Rennrad

Das Rennrad ist, wie der Name schon vermuten lässt, auf Schnelligkeit ausgelegt. Daher ist es sehr leicht, im Durchschnitt zwischen 7 und 9 Kilo, so lässt sich ordentlich Geschwindigkeit aufnehmen und Kilometer zurücklegen. Um den Widerstand gering zu halten, ist die Sitzposition sehr nach vorn gebeugt. Die Reifen sind extrem schmal, um auch die Reibung gering zu halten. Dafür lässt es dann aber auch nur auf Straßen sowie asphaltierten Wegen fahren. Etwas anders ist das beim Gravelbike…

Gravelbike

Das Gravelbike ist eine beliebte Alternative zum Rennrad. Es gibt zwei wesentliche Unterschiede: Zum einen hat ein Gravelbike breitere Reifen, sodass auch auf unwegsamen Gelände gefahren werden kann, beispielsweise auf befestigten Feldwegen. Außerdem ist die Rahmengeometrie eine andere, sodass man auf dem Gravelbike etwas aufrechter und damit meist auch angenehmer sitzt. Man ist also mit de Gravelbike ebenfalls schnell, jedoch etwas langsamer als mit einem Rennrad unterwegs, was auch daran liegt, dass das Gravelbike einen Ticken schwerer ist.

BMX

BMX ist die Abkürzung für Bicycle Motorcross, wobei das X in diesem Fall für das “cross” steht. Die Rede ist von relativ kleinen Fahrrädern mit 20 Zoll großen Rädern. Mit einem BMW sollen keine großen Strecken zurückgelegt werden, denn der Fokus liegt auf dem Ausführen verschiedener Tricks und Stunts. So kommen zum Beispiel Rampen zum Einsatz, um mit dem Rad einen Backflip in der Luft zu machen. Für derartige Tricks bedarf es etwas Mut, immerhin ist die Verletzungsgefahr dabei nicht gering – cool sieht es aber allemal aus.

Mountainbiken: Fahrspaß garantiert

Mountainbiken ist eine Sportart, bei der ein Fahrrad mit dickem Profil und Federung verwendet wird, um auf unebenem Gelände zu fahren. Es fordert den Körper heraus und verbessert die Ausdauer, Kraft und Balance. Die Konzentration und Koordination werden ebenfalls gestärkt, da der Biker auf unbekannten Wegen schnell reagieren muss. Zwar ist das Bergaufradeln (ohne E-Bike) anstrengend, die Abfahrt macht dafür umso mehr Spaß. Je nach Präferenz und Fähigkeiten kann man mehr oder weniger flowige Trails wählen, welche auch Wurzeln, Stufen oder Sprünge enthalten können. Unerlässlich ist daher die Schutzausrüstung bestehend aus Helm, Schonern und Radhandschuhen. 

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