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4 Bergsportarten im Portrait

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Der Berg ruft. Sport in der Natur ist gut für Körper und Geist. Dabei bieten die Berge besondere Bedingungen und die Möglichkeit für viele verschiedene Sportarten. Hier stellen wir euch 4 Bergsportarten vor, die Freude bereiten und fit machen: Wandern, Klettersteiggehen, Felsklettern und Mountainbiken.

Wandern: Der Weg ist das Ziel

Wandern ist eine wunderbare Art, Zeit in der Natur zu verbringen und den Körper und Geist zu beleben. Ein wesentlicher Vorteil des Wanderns ist, dass es eine Form der körperlichen Betätigung ist, die nahezu jeder ausüben kann, denn die Strecke und die zu bewältigen Höhenmeter können je nach Fitnesslevel gewählt werden. Damit ist Wandern auch eine Sportart für Menschen mit Gesundheitsproblemen. Auf dem Gipfel angekommen, kann man eine leckere Brotzeit genießen. Lediglich das Bergablaufen kann eine Belastung für die Gelenke darstellen, besonders für das Knie. Wer hier Probleme hat, sollte sich die richtige Technik aneignen oder einfach mit der Bergbahn wieder ins Tal fahren.

Klettersteige: Spaß für groß & klein

Klettersteiggehen ist eine spannende und aufregende Art, die Berge zu erkunden. Es ist eine Mischung aus Wandern und Klettern, die es ermöglicht, die Natur aus einer völlig neuen Perspektive zu erleben. Ein Klettersteig ist ein gesicherter Weg, der mit Metallstiften, Seilen, Leitern und Brücken ausgestattet ist, um es dem Wanderer zu ermöglichen, steile Felsen und Felswände zu überwinden. Man sollte also auf jeden Fall schwindelfrei sein. Für Menschen mit einer durchschnittlichen Fitness sowie für Kinder sind einfache Routen (Kategorie A oder A/B) auch ohne Vorerfahrung zu bewältigen. Allerdings sollte man sich über die Sicherheitsvorkehrungen informieren. Dazu gehören auch die Ausstattung wie ein Klettergurt, ein Klettersteigset, ein Helm und geeignetes Schuhwerk sowie das Knowhow, die Ausrüstung ordnungsgemäß anzulegen. Einer der Hauptvorteile des Klettersteiggehens ist die Möglichkeit, atemberaubende Aussichten und Landschaften zu genießen, die normalerweise für Wanderer unzugänglich sind.

Felsklettern: Raus an der Halle, ab an die Felswand

Das Felsklettern ist eine atemberaubende Sportart, die Kletterbegeisterte aus der ganzen Welt anzieht. Beim Felsklettern geht es darum, eine steile Felswand oder einen Felsen hinaufzuklettern, indem man sich an Griffen und Tritten festhält und mit den Füßen abstützt, während man an einem Seil gesichert ist. Dabei sind Kondition, Kraft, Koordination und Mut gefragt. Eine der größten Herausforderungen beim Felsklettern ist es, die richtige Route zu finden. Oft gibt es viele Möglichkeiten, eine Felswand zu erklimmen, aber nicht alle sind gleich schwierig oder sicher. Kletterer müssen in der Lage sein, die am besten geeignete Route zu identifizieren. Sicherheit ist ein wichtiger Aspekt des Felskletterns. Es bedarf der passenden Ausrüstung und der Fähigkeit, diese ordnungsgemäß anzulegen und zu überprüfen.

Mountainbiken: Fahrspaß garantiert

Mountainbiken ist eine Sportart, bei der ein Fahrrad mit dickem Profil und Federung verwendet wird, um auf unebenem Gelände zu fahren. Es fordert den Körper heraus und verbessert die Ausdauer, Kraft und Balance. Die Konzentration und Koordination werden ebenfalls gestärkt, da der Biker auf unbekannten Wegen schnell reagieren muss. Zwar ist das Bergaufradeln (ohne E-Bike) anstrengend, die Abfahrt macht dafür umso mehr Spaß. Je nach Präferenz und Fähigkeiten kann man mehr oder weniger flowige Trails wählen, welche auch Wurzeln, Stufen oder Sprünge enthalten können. Unerlässlich ist daher die Schutzausrüstung bestehend aus Helm, Schonern und Radhandschuhen.

Egal welchen Bergsport du gerne betreibst, wichtig ist, auf die eigene Sicherheit zu achten und sich auf die jeweilige Umgebung sowie die eigenen Fähigkeiten einzustellen. Eine gute Vorbereitung, geeignete Kleidung und Ausrüstung sowie das Einholen von Informationen über die Route und das Wetter sind unerlässlich.

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