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Verletzungsrisiko beim Sport

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Verletzungen sind ein allgegenwärtiges Risiko beim Sport. Ob beim Fußballspielen, Laufen oder Basketball – jede*r, der oder die aktiv ist, kann mal Pech haben und sich eine Verletzung zuziehen. Auch, wenn das nicht immer vermieden werden kann, gibt es ein paar Aspekte, durch die sich das Verletzungsrisiko senken lässt.

Die eigenen Fähigkeiten nicht überschätzen

Eine der häufigsten Ursachen für Verletzungen beim Sport ist mangelnde körperliche Fitness. Trainierte Muskeln sowie eine ausreichende Flexibilität geben Stabilität, stützen den Bewegungsapparat und federn Aufschläge oder Stürze ab. Es ist wichtig, sich in einer angemessenen körperlichen Verfassung zu befinden und die eigenen Fähigkeiten nicht zu überschätzen, wenn man etwa neue Sportarten ausprobieren oder seine Leistung steigern möchte. Beim Training gilt daher: Langsam starten, regelmäßig trainieren und die körperliche Fitness so kontinuierlich steigern. So lässt sich eine Überlastung des Körpers vermeiden.

Die richtige Technik macht’s

Ein weiterer Faktor, der das Verletzungsrisiko erhöht, ist eine falsche Technik. Egal ob beim Laufen oder Mountainbiken, eine unsachgemäße Technik kann zu Verletzungen sowie Unfällen führen, unabhängig davon, ob man fit genug ist oder nicht. Daher ist es wichtig, sich auch mit der Theorie und den Bewegungsabläufen auseinanderzusetzen, die richtige Technik zu erlernen und diese zu verbessern. So werden mitunter Fehlhaltungen oder Stürze vermieden.

Die passende Ausrüstung

Auch eine unzureichende Ausrüstung kann zum Verletzungsrisiko beitragen. Sportler*innen sollten sicherstellen, dass sie die passende Ausrüstung parat haben, die für ihre Sportart, das Level und die Größe sowie für das Gewicht geeignet sind. Außerdem sollte die Ausrüstung in einem guten Zustand, also nicht zu alt oder zu abgenutzt sein. Je nach Aktivität sollte deshalb Schutzkleidung wie ein Helm, Knie- oder Schienbeinschoner angelegt werden, um im Falle eines Unfalls Schlimmeres zu verhindern.

Aufwärmen

Es sollte nie direkt durchgestartet werden. Langsam anfangen ist die Devise. Besonders bei Ausdauersportarten, aber auch beim Krafttraining sollte man dem Körper die Möglichkeit geben, die Muskeln und das Herz-Kreislaufsystem nach und nach zu aktivieren. Kann der Körper sich vor einer sportlichen Betätigung nicht ausreichend aufwärmen, ist das Risiko für Verstauchungen, Überdehnungen sowie Muskel- und Sehnenverletzungen erhöht. Zudem sollte man sich nach einem anstrengenden Training ausreichend erholen.

 

Damit die Freude am Sport bleibt, sollten also ein paar Punkte beachtet werden, um das Verletzungsrisiko zu minimieren.

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